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Tennis Academy Szklarecki
Alte Hauensteinstr. 2
4632 Trimbach
info@tennis-trimbach.ch
062 293 44 66


Auch für Kinder, Anfänger, Senioren & Interclub-Spieler

 

Mehrere Szklarecki-Schülerinnen und -Schüler haben es in den letzten Jahren an die nationale Spitze geschafft. Schweizer Meistertitel inklusive. Doch die genauen Zahlen sind Bartolomé Szklarecki nicht wichtig - im Gegenteil.

Auch für Kinder, Anfänger, Senioren & Interclub-Spieler

 

Mehrere Szklarecki-Schülerinnen und -Schüler haben es in den letzten Jahren an die nationale Spitze geschafft. Schweizer Meistertitel inklusive. Doch die genauen Zahlen sind Bartolomé Szklarecki nicht wichtig - im Gegenteil.

“Die Szklareckii-Tennis-Academy ist nicht nur für Spitzenspieler da”, erklärt er engagiert. “Genauso wie für Spitzenspieler setzen wir uns für die Kinder, Erwachsene, Anfänger, Interclub-Spieler aller Stufen, Seniorinnen und Senioren ein. Wir sind für sie alle da!”
Auskünfte für Trainingsstunden gibt es unter der Nummer 062 / 293 44 66 oder ganz einfach mittels Kontaktformular.

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Herzlich Willkommen in der Tennis Academy Szklarecki! Bei uns ist schneller Tenniserfolg der Alltag.
 
Unsere Visitenkarte: Langjährige Erfahrung auf dem Tennisplatz, zahlreiche Junioren Schweizermeistertitel, eine aktuelle NLA-Mannschaft Herren Aktive und vier Junioren aus der eigenen Tennisschule am ITF-Turnier Zuhause in Trimbach. Headcoach Bartolomé Szklarecki hat zusammen mit Roger Federer im Leistungszentrum von Biel trainiert und vermittelt heute die Tricks und Kniffs der Tenniswelt in Trimbach.
 
 

 


 

Rund drei Jahre lang hat sich Betreiber Bartolomé Szklarecki selber auf der  internationalen Tennistour mit anderen aufstrebenden Talenten aus aller Welt gemessen. Das ist unterdessen ein paar Jährchen her - der gebürtige Pole mit Schweizerpass ist heute 37 Jahre alt - aber die Erinnerungen sind noch wach.

 
 

Trainieren - kein Selbstläufer

“Ein hartes Leben”, kommt es Bartolomé spontan in den Sinn, um gleich nachzuschieben: “Aber auch spannend und lehrreich”.

Zum Teil begleitet von den Eltern, meist aber alleine mit Freunden unterwegs, lernte er als Tennisnomade nicht nur ganz Europa kennen, sondern auch grosse Teile Nordamerikas.
Selbstredend, dass er nicht wie die damaligen Stars Sampras, Agassi, Becker in den Nobelhotelslogierte, schliesslich spielte er auch nicht die gleichen Turniere. Meistens war er froh, eine günstige Unterkunft bei irgendwelchen Bekannten zu finden, deren Adresse er von Kollegen auf der Tour zugespielt bekam.

Lange Reisen, Unterkünfte und Trainingsplätze organisieren - und dann natürlich: trainieren, trainieren, trainieren. So verlief und verläuft das Tennisleben der Jungprofis. Wer den ersten Schritt auf diese erste Profistufe schafft, darf kein Zuckerschlecken erwarten.

 

Top 1000 der Welt

Wie weit hat es der heutige Tennislehrer gebracht? Immerhin unter die besten 1000 Tennisspieler der Welt. Bei mehreren Gelegenheiten gelang es ihm, ATP-Weltranglistenpunkte zu erkämpfen und auf sich aufmerksam zu machen. Viele der jungen Cracks, mit denen sich Bartolomé um einen Platz auf der Sonnenseite des Tenniscircuits balgte, kamen gar nie soweit und tauchten im Gegensatz zu Bartolomé nie in der offiziellen Weltrangliste auf. So gesehen kann er zufrieden sein.

Zusammen mit Federer in Biel..

 

Andere durchliefen diese Turnierstufe im Sauseschritt. Ein Roger Federer zum Beispiel,  mit dem Bartolomé Sklarecky wiederholt im Swiss-Tennis-Zentrum von Biel trainierte, schaffte praktisch auf Anhieb den Durchlauf von den Future- und Challanger-Turnieren zu den ATP-Events der höchsten Stufe.

Bartolomé blieb der ganz grosse Durchbruch verwehrt. Dabei fehlte recht wenig. Seinem besten Kumpel aus diesen Tagen, dem Ukrainier Andrij Medwedjew begegnete er auf Augenhöhe, schlug Tausende von Bällen mit ihm im Training und musste sich auch nicht verstecken, wenn es gegen ihn um Punkte ging.

 

An der Seite vom Ukrainischen Topstar

Medwedew aber holte noch vor 20 seine ersten Siege auf der ATP-Tour und kletterte zwischenzeitlich gar auf Rang 4 der Weltrangliste. Den Karrierehöhepunkt von Medwedjew erlebt Bartolomé hautnah: 1999 erreichte der Ukrainer das Finale der French Open in Paris gegen Andre Agassi.

Und wer sass an jenem denkwürdigen Nachmittag auf dem Centre Court von Roland Garros in der Box von Medwedjew - eingefangen alle paar Minuten von den TV Kameras? Natürlich sein alter Kumpel Bartolomé. Aber auch er konnte nicht verhindern, dass dem Ukrainer nach einer 2:0-Satzführung der Schnauf ausging und Agassi schliesslich mit 3;2 Sätzen die Grand-Slam-Trophäe in den Himmel stemmte.

 

Für Anfänger und Fortgeschrittene - Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Tempo passati: heute steht Bartolomé in seinem schwarzen Tennisanzug auf dem Trimbacher Tennisplatz und gibt seinen Schülern die gemachten Erfahrung weiter.

Profitieren Sie von dieser einmaligen Möglichkeit und tauchen Sie in der Tennis-Academy-Szklarecki in die Welt des Tennis ein. Bartolomé ist den Weg von Roger Federer in seinen jungen Jahren mitgegangen. Teile des Schweizer Erfolgsmythos kombiniert er auf eindrückliche Weise mit diszipliniertem Trainingseifer aus dem Osten. Dabei hat er die Schweizer Kultur längst verinnerlicht. Die schnellen Resultate und Fortschritte seiner Schüler - ob Anfänger oder Fortgeschrittene - geben ihm  Recht. Auf Junioren-, Nachwuchs- und Erwachsenenstufe. Aber überzeugen Sie sich selbst!

(text: MEO Verlag / Tennis-Center Trimbach)